Patrick LeißnerFrei durch eigene Energie.

Patrick Leißner · Photovoltaik & Batteriespeicher

Dein Solarstrom.
Auch am Abend.

Tagsüber eigenen Solarstrom laden. Abends selbst nutzen – oder freie Energie gezielt verkaufen. Entdecke mit mir, welche Kombination aus PV und Speicher zu deinem Zuhause und deinen Zielen passt.

Mein Speicherpotenzial entdecken
3D-Ansicht · ziehen oder Pfeiltasten · schematischPhotovoltaik versorgt das Haus. Überschüsse laden den Speicher oder fließen ins Netz.
—Deine PV-Leistung—Dein Speicher—Autarkie · Modellwert

Was kann ein Speicher für dich verändern?

Starte mit deinem Verbrauch. Sieh, wie PV und Speicher zusammenarbeiten – und lass uns daraus dein passendes Angebot machen.

Dein Potenzial für eigene Energie.

Modellwert

Orientierung mit gemessenen Referenzprofilen und separatem HTW-Vergleich. Wetter, Vertrag und Standort können das Ergebnis verändern.

Autarkie mit Vergleichsmaßstab.

Energie zum passenden Zeitpunkt

Was bringt der Abendpeak?

Verkaufsfenster & Kosten einstellen

Kosten für Direktvermarkter und Messsystem. Gelten auch nach Ende der Vergütungsdauer.

Hausbedarf bis 08:00 Uhr, zuzüglich Puffer, Entladeverlusten und Dauerreserve.

Ein Tag im Viertelstundenraster

Vom Verkaufserlös zum Mehrertrag

Erstes Jahr: dieselbe Anlage mit Abendverkauf gegenüber derselben Anlage ohne Abendverkauf. Investition und regulärer Betrieb sind in beiden Fällen gleich.

Wann wird eingespeist?

Jahressummen je Uhrzeit im Szenario mit Abendverkauf. Direkter PV-Überschuss und Verkauf aus dem Speicher sind getrennt.

Gemessene Referenzprofile aus Konstanz 2016, auf deine Jahresmengen skaliert, kombiniert mit der gewählten historischen Preisbasis. Unterschiedliche Datenjahre: Szenario, kein zeitgleiches historisches Backtesting und keine Erlösprognose. Die Lastprognose für die Nacht wird als bekannt angenommen. Vertrag, Messsystem und technische Freigabe des Speicherexports müssen zum gewählten Vermarktungsmodell passen.

PV erzeugt. Dein Speicher macht mehr daraus.

Ein Speicher. Zwei Wege, mehr aus deiner PV zu machen.

Eigener Solarstrom für dein Zuhause ist die Grundlage. Mit mehr Speicherkapazität kann zusätzlich Energie für den Verkauf am Abend bereitstehen.

01 · Die klassische Kombination

PV + Speicher.
Strom für dein Zuhause.

  1. Tagsüber Solarstrom erzeugen und den Speicher laden.
  2. Abends und nachts den gespeicherten Strom selbst nutzen.
  3. Weniger Netzstrom zukaufen.

Dein Nutzen: mehr Eigenversorgung und weniger Abhängigkeit vom Bezugspreis.

02 · Die Kombination mit mehr Spielraum

PV + größerer Speicher.
Für dich und den Abendmarkt.

  1. Tagsüber mit PV-Strom laden.
  2. Energie für deinen Hausbedarf und die Nacht zurückhalten.
  3. Den freien Überschuss in den preislich attraktivsten Viertelstunden des Abendfensters einspeisen.

Deine zusätzliche Chance: Verkaufserlöse, die nach Kosten die Rendite verbessern können.

Beide Betriebsweisen werden mit deiner eingegebenen Anlage verglichen. Einen größeren Speicher kannst du im Schritt „Anlage“ einstellen; sein Mehrpreis gehört ebenfalls in die Rechnung.

Optional: Entwicklung über die Jahre ansehenHeute investieren. Langfristig rechnen.

Deine Energiekosten über 20 Jahre.

Wähle eine Annahme für den Strompreis. Dein erstes Jahr bleibt gleich – der Unterschied entsteht über die Zeit.

Wie gut schützt mich die Anlage vor einem Preissprung?
Was passiert mit meinen Verkaufserlösen?

Haushaltsstrompreis und Börsenpreis entwickeln sich nicht zwingend gleich. Für den Börsenpreis wählst du deshalb eine eigene Annahme.

Die Börsenannahme skaliert das ganze historische Preisprofil, einschließlich negativer Preise. Sie modelliert keine zusätzliche Spreizung speziell am Abend. Verkauf nur bei verfügbarem Speicherüberschuss; höhere Bezugskosten werden ebenfalls berücksichtigt.

Historische Preise & CO₂ – was steckt dahinter?

Die Bundesnetzagentur nennt 18,89 ct/kWh für Haushalte zum 1. April 2006 und 40,05 ct/kWh zum 1. April 2025. Aus diesen Endpunkten ergeben sich rechnerisch rund 4,0 % pro Jahr über 19 Jahre. Die Verbrauchskategorien und Erhebungsmethoden haben sich verändert; dies ist eine grobe nominale Orientierung, keine durchgängig identische Preisreihe. Zwischenzeitlich gab es auch Rückgänge.

0 %, 2 % und 4 % sind Szenarien, keine Prognosen. Der Startwert 2 % ist eine frei gewählte Planungsannahme. Vergangene Steigerungen werden nicht automatisch fortgeschrieben.

CO₂-Kosten können über fossil erzeugten Strom auf Börsen- und Bezugspreise wirken. Hierfür ist der europäische Emissionshandel EU-ETS 1 relevant. Kraftstoffe fallen unter ein anderes System. Ein Dieselpreissprung ist deshalb keine geeignete direkte Rechengrundlage für Haushaltsstrom oder Zertifikatserlöse einer PV-Anlage.

In einer allgemeinen Preisannahme sind mögliche CO₂-Einflüsse mitgedacht. Ein zusätzlicher CO₂-Aufschlag darf denselben Effekt nicht nochmals abbilden. Die optionale separate CO₂-Rechnung bleibt bei den Experteneinstellungen. Für PV und Speicher werden keine pauschalen Einnahmen aus CO₂-Zertifikaten angesetzt.

Quellen: BNetzA Jahresbericht 2006, S. 134 · BNetzA Strompreis 2025 · UBA: EU-ETS · UBA: nationaler Emissionshandel

Über die Jahre: was du pro Monat zahlst

Stromrechnung oder Rate? Monat für Monat

Stromrechnung ohne AnlageMonatliche Kosten mit PV + SpeicherMit PV allein
MonatStromrechnung heute €Rate €Reststrom inkl. Grundpreis €Betrieb & Vermarktung €Erlöse €Mit PV + Speicher €Differenz €Mit PV allein €

Differenz = Stromrechnung heute minus Kosten mit Anlage. Positiv heißt: Es bleibt Geld übrig. Erlöse = Einspeisung, Abendverkauf und ggf. Handelsbeitrag.

Amortisation der Anlage – ohne Kreditzinsen

So fließt dein Strom im ersten Jahr

Die gleiche PV-Produktion wird auf Verbrauch, Speicherung und Einspeisung verteilt.

Wann ist die Investition zurückgeflossen?

PV alleinPV + Speicher

Wie stark hängt das Ergebnis am Strompreis?

Gleiche Technik und Kosten, unterschiedliche Preisentwicklung. So wird sichtbar, was auch ohne steigende Strompreise trägt.

StrompreisänderungEndpreis ct/kWhKapitalwert PVKapitalwert PV + SpeicherZusatz-Kapitalwert Speicher
Monatswerte im ersten Jahr
MonatPV kWhVerbrauch kWhDirekt kWhAus Speicher kWhNetzbezug kWhEinspeisung kWhAbendverkauf kWhErzielter Preis ct/kWh
Jahresrechnung & Export
JahrPreis ct/kWhNetz ohne PV €PV-Kosten netto €PV + Speicher netto €Vorteil Speicher extra €Rate PV + Speicher €

Jahreskosten netto = Netzbezug + laufende Kosten − Einspeise- und Verkaufserlöse − ggf. Handelsbeitrag. „Netto“ bedeutet hier nach Erlösen, nicht ohne Umsatzsteuer.

Rechenannahmen und Quellen

Orientierung für ein Beratungsgespräch. Alle Beträge als tatsächliche Kundenzahlungen inkl. ggf. anfallender Umsatzsteuer eingeben. Keine individuelle Steuer- oder Finanzierungsrechnung, kein Restwert. Alle Ergebnisse sind Modellwerte.

Aktive Annahmen dieses Gesprächs
Wie das Modell rechnet

Autarkie: Ist ein Wert laut Unabhängigkeitsrechner der HTW Berlin eingetragen, wird die Eigenversorgung jedes Monats mit demselben Faktor angepasst, begrenzt durch verfügbaren Netzbezug und Überschuss. Der erreichte Wert kann deshalb vom Ziel abweichen. Dieser Abgleich ist eine wirtschaftliche Sensitivität und ersetzt keine erneute physikalische Speichersimulation. Die Differenz geht als Netzbezug und Einspeisung in die Rechnung ein, bewertet mit dem mittleren Bezugspreis und Einspeiseerlös des Monats. Ohne Eintrag gilt die Viertelstundensimulation. Der HTW-Vergleich wird unabhängig angezeigt; keine automatische Anpassung an den HTW-Wert.

Referenzprofile: Open Power System Data, Household Data 2020-04-15, CC BY 4.0; gemessener Netzbezug eines Haushalts ohne PV (residential2) und PV-Erzeugung eines anderen Haushalts (residential4), beide Konstanz, 2016. Kumulative Zählerstände werden differenziert, der Schalttag entfernt, fehlende Zeitumstellungsintervalle aufgefüllt und doppelte gemittelt. Die Quelldaten enthalten bereits interpolierte Werte: 4.171 Viertelstunden beim Verbrauch und 302 bei PV. Verbrauch und Erzeugung werden auf die eingegebenen Jahresmengen skaliert; PVGIS-Monatsmengen erhalten die gemessene Schwankung innerhalb des Monats. Keine standortvalidierte Ertragsprognose. Wärmepumpe und E-Auto haben hier keinen eigenen Lastgang.

Ausrichtung: Das gemessene PV-Profil ist die Basis. Ost/West verschieben es näherungsweise um 1,5 Stunden, Ost-West mittelt beide. Dies ist kein Einstrahlungsmodell; Ausrichtung und Dachneigung der Referenzanlage sind nicht als Süd/35° verifiziert. Den Jahresertrag separat über Ertrag oder PVGIS eingeben.

PV deckt zuerst den gleichzeitigen Verbrauch. Überschüsse laden den Speicher innerhalb seiner Kapazitäts- und Leistungsgrenzen. Bei späterem Bedarf entlädt er bis zur Dauerreserve. Ladung und Entladung haben jeweils den Wirkungsgrad √(Umlaufwirkungsgrad). Der Ladezustand wird fortgeführt. Eine Reserve startet leer und muss aus PV geladen werden. Keine Vergütung für Verluste oder verbleibenden Ladezustand.

Preise liegen auf einem normalisierten Raster mit 96 Viertelstunden pro Tag vor; ältere Stundenpreise können viermal wiederholt sein. Bei der Zeitumstellung wird die fehlende Stunde aufgefüllt und die doppelte Stunde einmal gezählt. Keine exakte Handelsabrechnung an diesen Tagen. Während der Förderdauer entfällt die Vergütung für Einspeisung in negativen Viertelstunden (EEG 2023 und Entwurf 2027). Nach der Förderdauer wird die Einspeisung zum Spotpreis abzüglich Vermarktungskosten verkauft. Liegt der Nettoverkaufspreis bei null oder darunter, wird der Überschuss als Abregelung ausgewiesen. Die nötige technische Abregelbarkeit ist eine Modellannahme.

Abendverkauf: Zu Beginn des Verkaufsfensters hält der Speicher den angenommenen Hausbedarf bis 08:00 Uhr des Folgetags zuzüglich einstellbarem Puffer und Entladeverlusten sowie Dauerreserve zurück. Was darüber liegt, wird in den teuersten Viertelstunden des eingestellten Verkaufsfensters verkauft, je Viertelstunde höchstens die Speicherleistung abzüglich Hausverbrauch. Day-Ahead-Preise gelten als bekannt; der Nachtverbrauch wird mit idealer Lastprognose angenommen. Der Puffer ersetzt keine Prognosevalidierung. Der Verkauf wird chronologisch abgerechnet; Eigenverbrauch, Ladung und Verkauf teilen sich die Leistungsgrenze. Keine Netzladung, keine automatisch angenommene Marktprämie, kein Intraday-Handel. Bei aktiviertem Abendverkauf wird die gesamte Einspeisung als sonstige Direktvermarktung ohne EEG-Zahlung gerechnet. Das ist ein konservatives Vertragsszenario; tatsächliche Ansprüche separat prüfen. Börsenpreise folgen der eingestellten Börsenpreisentwicklung.

Dynamischer Tarif: Bezugspreis je Viertelstunde = (Börsenpreis mit eigener Börsenentwicklung + Aufschläge mit allgemeiner Preisentwicklung) × (1 + Umsatzsteuer), zuzüglich einer optionalen separaten CO₂-Preiswirkung. Die allgemeine Steigerung wird nicht zusätzlich auf den Börsenanteil angewendet. Ein optionaler Marktbeitrag wird separat eingegeben; dafür reservierte Leistung und Kapazität stehen nicht für das Haus zur Verfügung. Negative Endpreise bleiben erhalten; eine vertragliche Preisuntergrenze wird nicht angenommen. Keine feste 60-%-Einspeisegrenze modelliert. Jahresertrag ggf. vorab um Abregelung reduzieren.

Finanzierung: Annuitätendarlehen über den eingestellten Anteil der Investition. Die Rate erscheint im Monatsvergleich und in der Jahrestabelle. Amortisation und Kapitalwert rechnen ohne Finanzierung, damit der Zins die Anlagenwirtschaftlichkeit nicht verdeckt.

Amortisation ist der erste positive kumulierte Zahlungsüberschuss, ohne pauschale Tauschkosten. Kapitalwert = Anfangsinvestition plus abgezinste Jahresvorteile. Der Zusatzvergleich Speicher verwendet immer PV allein als Referenz. Bei Bestands-PV wird nur die neue Speicherinvestition angesetzt und deren Vorteil gegenüber der bestehenden PV gerechnet. Die Restschuld bei einer Finanzierung über den Betrachtungszeitraum hinaus wird nicht im Monatsbudget verrechnet; Amortisation und Kapitalwert bleiben unabhängig vom Kredit.

CO₂-Zusatz im Strompreis: Veränderung €/t × preiswirksamer Faktor kg/kWh ÷ 1.000 × Durchreichung × (1 + Umsatzsteuer). Linear bis zum Zieljahr, danach konstant. Nur eine Preiswirkungssensitivität; weder CO₂-Einsparbilanz noch Emissionsprognose. Allgemeine Preissteigerung muss bei aktivierter CO₂-Funktion diesen Effekt ausschließen.

  • Open Power System Data: Household Data (2020-04-15), CC BY 4.0. Verarbeitung und Skalierung wie oben beschrieben.
  • HTW Berlin: Unabhängigkeitsrechner, numerische Referenzmatrix, bilinear interpoliert. HTW-Annahmen: 1.024 kWh/kWp, Süd/35°, Haushalt ohne Wärmepumpe/E-Auto. Keine Validierung dieses Rechners durch die HTW.
  • Bundesnetzagentur: EEG-Fördersätze: Referenz für Teileinspeisung ab August 2026: 7,70 / 6,66 / 5,44 ct je kWh für die Leistungsanteile bis 10 / 40 / 100 kWp. Inbetriebnahmedatum und Anlagenfall prüfen; keine automatische Fortschreibung.
  • Bundesnetzagentur | SMARD.de: Day-Ahead-Großhandelspreise DE-LU, Viertelstunden, 01.01.2025–30.09.2026, CC BY 4.0. Szenario „Dauerkrise“ = Preise 2025 × Verhältnis der Abendpreise Apr.–Sep. 2026 zu Apr.–Sep. 2025.
  • §49 EEG: Degression um 1 % alle sechs Monate. Aktuellen anzulegenden Wert bei der Bundesnetzagentur prüfen.
  • §25 EEG: geltende grundsätzliche Förderdauer. Vertrags-/Anlagenfall und Restdauer selbst prüfen.
  • §51 EEG: negative Preise, mit Ausnahmen und Übergangsbedingungen, insbesondere Messausstattung. Niedrige positive Preise sind nicht gleich negative Preise.
  • §51a EEG: Verlängerung des Zahlungszeitraums. Ein möglicher Nachholzeitraum wird hier nicht monetarisiert; das kann die EEG-Variante unterschätzen.
  • EEG-2027-Regierungsentwurf, BT-Drs. 21/7867: insbesondere S. 3, 28, 42 und 47. Maximal 36 Monate Übergangszahlung sind keine generelle, bereits geltende Verkürzung jeder EEG-Förderung. Das 2027-Profil ist eine vereinfachte Entwurfssensitivität für kleine Dachanlagen; Größen-/Inbetriebnahmegrenzen und Marktprämien sind nicht automatisch geprüft.
  • BMWE: Stand des Gesetzesvorhabens. Nach der Übergangsphase können weiterhin Markterlöse entstehen; deshalb ist der Folgeerlös separat einstellbar.
  • UBA: EU-ETS 1 und nationaler Emissionshandel. Preissteigerungen sind keine Gewissheit. Netzentgelte im Arbeitspreis werden nicht zusätzlich als Ersparnis addiert; der Grundpreis bleibt bestehen.